Produkt I

MaxxEnergy

Wirkungsweise des Gerätes.

Der MaxxEnergy® wirkt auf verschiedenen Ebenen. Die erste Ebene ist die Viskosität des Heizöls. Bei gleicher Qualität und Temperatur wird das Heizöl im Brennraum von der Vergaserdüse erheblich besser zerstäubt, indem durch kleinere Tröpfchen eine homogenere Mischung entsteht.

 Diese Tröpfchen mischen sich besser mit dem Luftsauerstoff. Dadurch verbessert sich der Wirkungsgrad des Heizkessels – mit derselben Menge Heizöl wird eine höhere Wärmeausbeute erzielt. Dies ist leicht nachweisbar.

 Daraus ergibt sich als logische Folge eine deutliche Verringerung der Rußbildung. Dies ist bei den gesetzlich vorgeschriebenen regelmäßigen Wartungen überprüfbar. Es ist bekannt, dass sich entstehender Ruß zunächst als Schicht an den Wänden des Heizkessels absetzt und damit die Wärmeabgabe auf die Rohre erschwert. Die Leistung des Brenners sinkt, so dass für eine gleichbleibende Heizleistung mehr Öl verbrannt werden muss.
 Weniger Ruß bedeutet zweierlei: Zum Einen setzt sich weniger Ruß an den Wänden des Kamins ab, wodurch die Brandgefahr im Kamin abnimmt. Zum Anderen gelangt auch weniger Ruß in die Umgebungsluft, was der Forderung des Gesetzgebers Rechnung trägt, die Luftverschmutzung zu reduzieren.

 Das direkte Ergebnis ist ein geringerer Heizölverbrauch bei gleicher Heizleistung. MaxxEnergy erhöht die Leistung Ihrer Heizungsanlage um bis zu 18 %.
 Um diese optimierte Heizleistung zu erreichen, müssen der Heizkessel, der Brenner und die Gasleitungen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften regelmäßig gewartet werden. Selbstverständlich wurden die Parameter des MaxxEnergy mit größter Sorgfalt festgelegt, um die Verbrennung in den zugelassenen Heizungsanlagen zu verbessern.

Dass man mittels Magneten Energie einsparen kann, ist praktisch durch Messreihen belegt. In der Samstagausgabe vom 11.04.2009 berichtet das NEUMARKTER TAGBLATT in einem Artikel von Maria Gruber über die praktischen Erfahrungen des Immobilienverwalters und Betriebswirtes Manfred Ritter sowohl beim Einsparen von Heizenergie als auch im Umgang mit bornierten Behörden.


Bekanntlich ist der Spruch „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ hierzulande nicht nur eine Redewendung, sondern das Motto für allerorten geübte Praxis, bis hinein in scheinheilige staatliche Institutionen.

Das Funktionsprinzip erklärt Herr Ritter wie folgt: „Bringt man Magneten … an Heizungen an, verändert sich die Struktur der Moleküle fossiler Energieträger, der Wirkungsgrad der Verbrennung erhöht sich und es entsteht weniger Ruß.“ Um die 10% Energieeinsparung seien so möglich.

Ganz anders sieht es das bayerische Landesamt für Umwelt (LfU), vertreten durch Hr. Oberregierungsrat Dr. Josef Hochhuber, dem Untersuchungen zu wirtschaftlichen Methoden der Effizienzsteigerung egal sind, denn: es kann nicht sein, was nicht sein darf. Der promovierte Beamte drückt das wie folgt aus:

„Die dargestellte Wirkung widerspricht dem Energieerhaltungssatz. Dem Magneten müsste die Energiemenge zugeführt werden, die dem Energieinhalt des eingesparten Brennstoffs entspricht.“ Aber es kommt noch besser:

„Bei der Verbrennung werden die Brennstoffe zu Kohlendioxid und Wasser verbrannt. Der Anteil des unvollständig verbrannten Kohlenmonoxides liegt höchstens bei etwa einem Prozent. 99 Prozent werden umgesetzt. Wo soll da eine Steigerung des Wirkungsgrades von sechs oder mehr Prozent herkommen?“

Da haben wir sie wieder, die drei Grundsätze des Beamtentums:

1. Das haben wir schon immer so gemacht.

2. Das haben wir noch nie so gemacht.

3. Da kann ja jeder kommen.

Magnetismus ist eine Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw. magnetisierbaren Gegenständen (und bewegten elektrischen Ladungen). Die Vermittlung dieser Kraft erfolgt über ein Magnetfeld, das entweder erzeugt wird oder einwirkt. Die Erscheinungsformen von Magnetismus sind auf die Bewegung von elektrischen Ladungen oder das magnetische Moment von Elementarteilchen als Folge ihres Spins zurückzuführen. Die Wirkung des Magnetfeldes kennen wir vom Kompass her, viele können sich vielleicht noch an die lustigen Versuche im Unterricht mit Eisenspänen erinnern.

Spätestens an dieser Stelle sollte ein Licht aufgegangen sein, was Herr Ritter damit meint, dass sich durch die Einwirkung der Magneten die Struktur der Moleküle fossiler Energieträger verändert. Von Energieübertragung des Magneten auf die Heizölmoleküle und deren Freisetzung bei der Verbrennung war nicht die Rede. Außer bei Dr. Hochhuber, der das mal eben so ins Blaue hinein behauptet.

Ruß tritt bei Verbrennungsvorgängen als unerwünschtes Produkt auf. Unerwünscht ist er deshalb, weil er ein Produkt unvollständiger Verbrennung ist, neben dem Kohlenmonoxid (CO) und polyzyklischen Aromaten (PAK) als Zwischenprodukt. Eine vollständige Verbrennung führt zu Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O).

Wenn weniger Ruß entsteht, ist das logischerweise die Folge einer vollständigeren Verbrennung. Eine vollständigere Verbrennung bedeutet einen höheren Wirkungsgrad. Erdöl, Erdgas, Heizöl, Benzin, Diesel, Flüssiggas sind jeweils Gemische von Kohlenwasserstoffen. Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen ist ein Stoffumwandlungsprozess, bei dem Sauerstoff einbezogen wird.

Was sagt der Energieerhaltungssatz aus? Er besagt, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten.

Der Energieerhaltungssatz in der Thermodynamik besagt, dass jedes thermodynamische System über einen bestimmten Gehalt an Energie verfügt, der sich aus einem äußeren und einen inneren Anteil zusammensetzt. Die Änderung des äußeren Anteils gleich Null gesetzt erhält man den ersten Hauptsatz der Thermodynamik: Die innere Energie ist eine Eigenschaft der stofflichen Bestandteile eines Systems, sie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Die innere Energie ist eine Zustandsgröße.

Vergleicht man Erdöl, Erdgas, Heizöl, Benzin, Diesel und Flüssiggas, die allesamt Gemische von Kohlenwasserstoffen sind, stellt man Unterschiede fest: fest und flüssig zu unterscheiden fällt nicht schwer. Dass weitere Stoffeigenschaften unterschiedlich sein müssen, dass die Strukturen unterschiedlich sein müssen, kann man sich denken. Im Zweifelsfall schlägt man ein Lehrbuch auf.

Von unterschiedlichen Brennwerten hat bestimmt schon jeder einmal etwas gehört. Das hat mit der inneren Energie zu tun, dass Steinkohle mehr Hitze abwirft als Kiefernholz. Das ist auch die Erklärung dafür, dass der Airbus mit Kerosin statt mit Spiritus fliegt.

Zusammenfassung. Es geht um Energiegehalte und Stoffumwandlungen. Je weniger Abfälle und Zwischenprodukte entstehen, umso höher sind Stoffumsatz und Effizienz bzw. Wirkungsgrad. Chemische Prozesse kann man mit Katalysatoren verbessern – aber auch durch Strukturen beeinflussenden Magnetismus.

Aber: weniger Verbrauch ist nicht gut für die Mineralölindustrie, ein paar Magnete sind billiger als ein neues „Brennwert“-Gerät unserer innovativen Heizungsindustrie, weniger Ruß bedeutet weniger Fegen für den Schornsteinfeger. Unklar ist nur, warum das LfU sich quer stellt. Wes’ Brot fressen die, das die solch’ Lied singen?

Angeblich arbeitet das LfU seit vielen Jahren an der Energieeffizienz. Leider aber zählen Magnete an Heizölleitungen nicht zu den „seriösen Techniken, die zu Energieeinsparungen führen“ – zumindest nicht nach Ordre de Mufti des LfU. Wessen Interessen bedient das LfU, das sich betont faktenresistent verhält?

Dabei gelangte Prof. Sagerer von der Bundeswehruniversität nach Versuchen mit Magneten an der Einspritzleitung eines Motors zu der Feststellung: „Wir haben diesen Effekt gemessen, aber erklären können wir ihn nicht.“

Ist es logisch zu fordern, dass „die Wissenschaft“ eine theoretische Erklärung für eine praktisch funktionierende Sache zu liefern hat? Oder ist es logischer, eine praktisch funktionierende Sache zu leugnen, weil „die Wissenschaft“ noch keine theoretische Erklärung zu liefern imstande war, so wie es das LfU tut?

Die Zukunft

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Produkt II

Ecotherm

EcoTherm2000® steht für eine wirkungsvolle, einfache und umweltbewusste Art der Energiekosteneinsparung für Zentralheizungsanlagen in Wohnungen und Gebäuden.

Wir heizen heute, um uns wohl zu fühlen. Raumtemperaturen um +20°C werden von uns als angenehm empfunden. Zur Erhöhung dieses Komforts ist heute die vollautomatische Zentralheizung die gebräuchlichste Art des Heizens.

In Folge des Anstiegs der Energiekosten für Heizöl und Erdgas entwickelte sich die Zentralheizung zu einem immer komplizierteren aber auch empfindlicheren Bauteil, um die Betriebskosten eines Gebäudes zu senken. Die technische Aufwendigkeit von Heizungsanlagen hat beispielsweise dazu geführt, dass der Betreiber einer Heizungsanlage eine eventuelle Störung nicht mehr allein beseitigen kann, sondern auf die Hilfe von Fachfirmen angewiesen ist.

EcoTherm2000® bietet hier die Möglichkeit, die anfallenden Energiekosten weiter zu senken, ohne dass zusätzlich aufwendige Bauteile oder technische Systeme eingesetzt werden müssen (keine Bauartveränderung nach § 2 Abs. 9 MBO).

EcoTherm2000®
macht sich eine seit Jahrhunderten bewährte Technik zu Nutzen,
indem sie den Vorgang der Speicherung optimiert!

Zur Ausgangssituation:

Jede Heizungs- und damit Kesselanlage wird nach der niedrigsten zu erwartenden Außentemperatur dimensioniert. In Mitteleuropa liegt diese zwischen -12°C und -18°C. Diese Temperaturen werden jedoch im allgemeinen nur ein- bis zweimal im Laufe des Jahres erreicht - und dann meistens in den Nachtstunden, wenn ohnehin im "abgesenkten Betrieb" gefahren wird. Die mittlere Heiztemperatur während der Heizsaison liegt zwischen +5°C und +7°C. Eigentlich ist jede Heizungsanlage zu groß dimensioniert. Heizungsanlagen müssen aber so ausgelegt sein, dass auch bei niedrigsten Außentemperaturen eine ausreichende Raumtemperatur erreicht werden kann. Für den überwiegenden Teil der Heizperiode wird die Heizungsanlage nur im Teillastbereich gefahren. In der Praxis wirkt sich dies so aus, dass der Öl- oder Gasbrenner startet und die Feuerung so lange in Betrieb bleibt, bis die am Kessel eingestellte Temperatur erreicht wird. Dann schaltet die Feuerung so lange ab, bis der untere Schaltpunkt des Kesselthermostaten (ca. 6°C unter dem oberen Schaltpunkt) erreicht wird. Nun setzt der Brenner wieder ein. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie die Anlage im Teillastbereich gefahren wird. Bei modulierenden Anlagen ist dies nicht der Fall, da hier der Input dem Output angeglichen wird (aber auch hier ergibt sich eine Verbesserung des Nutzungsgrades durch den Einsatz der EcoTherm2000®).

Nun wird häufig - selbst unter Fachleuten - der Kesselwirkungsgrad und der Kesselnutzungsgrad nicht richtig unterschieden. Der Kesselwirkungsgrad wird bei laufendem Brenner gemessen. Er zeigt an, wie gut oder schlecht der Brenner in seiner Einstellung dem Kessel angepasst ist und ob der Kessel feuerungstechnisch mit der Brennereinstellung harmoniert. Ein guter Kessel hat hier bekanntlich einen Wirkungsgrad von 92% bis 95%. Hierbei handelt es sich also um den feuerungstechnischen Wirkungsgrad. Die Brennstoffeinsparung bei einer weiteren Verbesserung des Kesselwirkungsgrades ist somit als gering einzuschätzen. Durch den Einsatz des EcoTherm2000® verändert sich der Kesselwirkungsgrad nicht. Jedoch verbessert sich durch eine Verkürzung der Brennerlaufzeit (Verlängerung der Brennerstandzeit) der Kesselnutzungsgrad der mit einer EcoTherm2000® ausgerüsteten Anlage.

Entscheidend ist somit das Verhalten des Kessels
über eine längere Periode.

Der Brenner wird über die Kesselwassertemperatur gesteuert. Sinkt die eingestellte Kesseltemperatur um ca. 5°C bis 6°C ab, zündet der Brenner und heizt das Kesselwasser wieder auf die eingestellte Temperatur hoch. Gleichzeitig heizt die Brennerflamme die eingesetzte EcoTherm2000® mit auf. Dadurch wird sie spätestens mit dem dritten Anfahren des Brenners so erhitzt, dass sie die gespeicherte Energie während der Standzeit des Kessels wieder in das System einspeisen kann. Die zum Aufheizen der EcoTherm2000® zusätzlich benötigte Heizenergie ist für die Gesamtenergiebilanz nicht relevant.
Die Ergebnisse der von uns in Auftrag gegebenen Messungen belegen, dass sich sowohl Kesselwirkungsgrad wie auch die Abgaswerte mit EcoTherm2000® nicht negativ verändern.

Fazit:
Die Verbesserung des Nutzungsgrades
durch den Einsatz von EcoTherm2000®
führt zu deutlichen Heizenergieeinsparungen!

Zu den Eigenschaften EcoTherm2000®:

EcoTherm2000® besteht aus einer Metall-Legierung, deren Hauptbestandteil Chrom-Nickelstahl ist. Die Legierung enthält weitere Zuschlagstoffe. EcoTherm2000® bewirkt somit, dass die Wärme relativ schnell aufgenommen wird und zum richtigem Zeitpunkt (Brennerstillstand) wieder abgegeben wird.

Weitere Eigenschaften von EcoTherm2000®:
EcoTherm2000® ist hitzebeständig
EcoTherm2000® ist korrosionsbeständig
EcoTherm2000® ist abriebfest
EcoTherm2000® ist im Durchmesser dem Feuerraum angepasst
EcoTherm2000® hat eine hohe Lebensdauer

Ecotherm

Ecotherm
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PDF-Dokument [332.9 KB]

Einsparungsergebnisse

Energieeinsparungen_EcoTherm2000.pdf
PDF-Dokument [126.8 KB]

Produkt III

Der Thermomat

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• Microcontrollgesteuerter Energiesparcomputer
• Beleuchtetes LCD-Display mit Klartextanzeige
• Durch abgestufte Gerätetypen passend für jede Kesselleistung
• Je nach Gerätetyp verwendbar für 1- oder 2-stufige Brenner
• Zweite Brennerstufe bedarfsabhängig gesteuert
• Fünf unterschiedliche Temperaturprogramme oder bedarfsgesteuertes Automatikprogramm wählbar
• Einstellbare Sockeltemperatur des Heizkessels (nach Herstellerangaben) verhindert die Unterschreitung der Mindesttemperatur des Heizkessels
• Steckbarer Temperatursensor mit 0,1°C genauer Auflösung
• Steckbarer Pumpensensor zum Anlegen an die Speicherladepumpe (keine Verdrahtung notwendig)
• Zählung der Brennerstarts, Brennerlaufzeiten und Laufzeit der Speicherladepumpe
• Schornsteinfeger-Modus zur Abgasuntersuchung
• Warmwasser-Vorrangschaltung
• Integrierter 14-tägiger automatischer Testlauf (anwählbar) (speichert Ergebnisse im Spar- und manuellem Modus für Testauswertung)
• Einfache Bedienung mit zwei Tasten
• Einhaltung der Niederspannungs- bzw. EMV-Richtlinie gemäß EN60730-1
• CE geprüft



• Reduzierter Energieverbrauch bis zu 30%
• Weniger Brennerstarts bis zu 50%
• Bedarfsabhängige Steuerung der 2. Brennerstufe (je nach Gerätetyp und Brenner)
• Steuerung der 2. Brennerstufe (je nach Gerätetyp) auch wenn die Heizungssteuerung
nur für 1-stufige Brenner ausgelegt ist
• Entlastung der Umwelt (Schadstoffausstoß CO2/CO Reduzierung) bis zu 60%
• Verlängerung der Brennerlebensdauer durch Reduktion der Schalthäufigkeit
• Einstellbare Minimaltemperatur des Heizkessels (Sockeltemperatur)
• Reduzierte Start- und Stop-Verluste
• Durch Verminderung der Brennerlaufzeit weniger Verschmutzung des Heizkessels und des Brennerkopfes, dadurch weniger Brennerstörungen
• Optimierte Brennerlaufzeiten - Computer überwacht
• Wartungsfrei, staubgeschützt
• 5 Jahre Vollgarantie

Maxxenergy.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [1.4 MB]

Das Energiesparkonto

Infrarotheizung