Willkommen auf unserer Webseite

Das Unternehmen

Als Full-Service Dienstleister im Energiebereich beraten wir Kunden im deutschsprachigen Raum sowie im benachbarten Ausland.

 Ziel unserer Arbeit ist es, Möglichkeiten zur Senkung Ihrer Betriebskosten durch Tarifgestaltung und rationelle Energienutzung, aufzuzeigen. Dabei haben sich folgende Tätigkeitsschwerpunkte herauskristallisiert:

Tarif- und Technikberatung mit dem Ziel einer deutlichen Kostenentlastung
Analyse von wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Nutzung von regenerativen Energien


Unsere Vision ist es, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Dass eine kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung möglich ist, beweisen viele unserer Projekte.

Mit unseren Projekten tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei.

Durch die Umsetzung unserer Vorschläge werden immer wieder Teile unserer Vision Realität.

In Zeiten steigender Rohstoffkosten ist besonders bei der Modernisierung oder dem Neubau eines Hauses ein Faktor für Bauherren wichtig: Wie gehe ich optimal mit Energie um, wie kann ich gleichzeitig die Umwelt schonen und Geld einsparen?


Wir sind Ihre Energieberatung vor Ort, die mit Ihnen gemeinsam ein schlüssiges Konzept erstellt. Sehen Sie sich auf unserer Webseite um und erfahren Sie alles zu unseren Leistungen. Sollten Sie Fragen oder Interesse an einem persönlichen Beratungsgespräch haben, nehmen Sie bitte jederzeit gerne Kontakt auf.



Ihr Team von
MaxxEnergy

Ob Energieberatung, Energieausweis oder die tatsächliche Umsetzung sinnvoller Maßnahmen - wir stehen Ihnen zur Seite.

Über uns

Sie möchten einen Dienstleister, auf den Sie sich verlassen können? Informieren Sie sich hier über MaxxEnergy und machen Sie sich ein erstes Bild.

Newsletter Nr. 2/2011

Höhere Rendite durch Eigenverbrauch

Selbstverbrauch wird ab 2011 noch attraktiver

Strom aus Sonnenlicht zu gewinnen, lohnt sich 2011 mehr denn je. Denn jetzt bringt auch der Eigenverbrauch einen für 20 Jahre garantierten Ertrag: Bei Solarstromanlagen bis 500 kWp, die bis 1.1.2012 in Betrieb genommen werden, bietet der Gesetzgeber die Möglichkeit, den Strom teilweise oder ganz selbst zu nutzen. Für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom werden bis zu einem Eigenverbrauchsanteil von 30 Prozent 12,36 Cent gut geschrieben, bei höherem Eigenverbrauch beträgt der Bonus sogar 16,74 Cent. Bei einer 5 kWp Anlage ergibt sich damit bei einem prognostizierten Jahresertrag von 4750 kWh und einem Eigenverbrauch von 15 Prozent ein Eigenverbrauchsvorteil von 36,45 € pro Jahr. Steigt der Eigenverbrauch auf 70 Prozent, addiert er sich sogar auf die stattliche Summe von 253,47 € pro Jahr (bei einem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von 21,5 ct/kWh). Der nicht verbrauchte Anteil kann zu dem aktuell geltenden Einspeisetarif ins öffentliche Netz eingespeist werden.

Damit gilt: Je höher der Eigenverbrauch, desto lohnender die PV-Anlage. Denn Sie sparen doppelt, selbsterzeugten Strom müssen Sie nicht teuer kaufen, sondern bekommen ihn sogar noch bezahlt. Und da im Erneuerbare-Energien-Gesetz die Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert wird, trägt jede Strompreiserhöhung dazu bei, dass sich der Eigenverbrauch von Solarstrom noch mehr rechnet. Dass es diese geben wird, ist sicher - bereits jetzt lautet die Erklärung der Energieversorgungsunternehmen: Strom wird ab Januar 2011 im Durchschnitt um sieben Prozent teurer.


Ihre Eigenstomberechnung

Zubaurekord: Röttgen lädt zum Solargipfel

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat nach den aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur zur Photovoltaik in Deutschland für die kommende Woche Gespräche mit Vertretern der Solarbranche angekündigt. Dabei werde es unter anderem um die Zukunft der Solarförderung gehen, so der Minister in einer Stellungnahme. Ein Sprecher des Umweltministeriums sagte auf Anfrage von PHOTON, man sei von den Zahlen am vergangenen Freitag überrascht gewesen. Derzeit stehe noch nicht fest, wer an dem Treffen mit Röttgen teilnehme. Die Bundesnetzagentur hatte nach einer vorläufigen Auswertung der Daten mitgeteilt, dass ihr im vergangenen Dezember der Rekordwert von 3.000 Megawatt für neue Photovoltaikanlagen gemeldet worden sei. Das entspricht etwa 40 Prozent des Jahreszubaus von 7.500 Megawatt, den die Bundesnetzagentur nach eigenen Angaben aktuell erwartet. Damit sei bereits klar, dass die Solarförderung zum 1. Juli 2012 um 12 Prozent sinke, so der Präsident der Netzagentur, Matthias Kurth. Sollten von Januar bis April nur noch weitere 225 Megawatt an Photovoltaikleistung gemeldet werden, wird die Vergütung um 15 Prozent gekürzt. Kurth rechnet auch in der Zukunft mit einem Zubauboom. Einer der Gründe sei, dass die Preise für Photovoltaikanlagen schneller fielen als die Fördersätze gekürzt würden. Regierungspolitikern geht der Ausbau der Solarenergie deutlich zu schnell. Der Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß, sagte, es habe sich im vergangenen Jahr erneut gezeigt, dass der derzeitige Fördermechanismus keinen Einfluss auf die Zubaumenge habe. »Der Zubau von 7500 Megawatt in 2011 liegt weit über dem angepeilten Zielkorridor von 2500 bis 3500 Megawatt«, so Bareiß. Ähnlich äußerte sich der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, gegenüber PHOTON: »Ein weiterer unkontrollierter Anstieg der Energiekosten gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland - und damit die Grundlagen unseres Wohlstandes. Klar ist, dass bei der PV-Förderung etwas gemacht wird. Angesichts des ungebremsten Ausbaus dieser ineffizientesten Form der Stromerzeugung stehen die Fördersätze und der Zubaukorridor auf dem Prüfstand. Die Erneuerbaren sind näher an den Markt heranzuführen.« Pfeiffer sprach sich zudem klar für einen starren Deckel aus. Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Hans-Josef Fell, betonte dagegen, dass die Solarförderung bereits deutlich gekürzt worden sei: »Die Solarvergütungen werden bereits zum ersten Juli um weitere 15 Prozent abgesenkt werden. Das ist so bereits im Mechanismus des vorhandenen Erneuerbare-Energien-Gesetzes angelegt. Das ist dann bereits die zweite Absenkung in Höhe von 15 Prozent innerhalb von sechs Monaten, bzw. insgesamt 27,7 Prozent. All diejenigen, die jetzt drastische Kürzungen bei der Solarvergütung fordern, sollten sich vor Augen halten, dass diese innerhalb von sechs Monaten bereits um mehr als ein Viertel gekürzt wird.« Einem starren Deckel erteilte Fell eine klare Absage: »Eine Deckelung würde die Solarwirtschaft genau zu dem Augenblick treffen, in dem sie ihre Kostensenkungsankündigungen wahr macht und Solarstrom immer günstiger wird.« ... Quellen: PHOTON, Bundesumweltministerium, Bundesnetzagentur, MdB Thomas Bareiß, MdB Joachim Pfeiffer, MdB Hans-Josef Fell, Zusammenfassung: PHOTON